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PressemitteilungPelletpreise steigen im September nur leichtModerate Preisentwicklung bei Wärme aus Holzpellets
Der „Preisschock bei Heizöl, Gas und Fernwärme“, den die BILD-Zeitung am 17. September 2011 befürchtet, gilt nicht für Holzpellets. Auch im September ist der DEPV-Index mit 229,90 EUR/t (23 ct/kg) konstant und hat nur um knapp einen Prozentpunkt gegenüber dem Vormonat zugenommen. „Der Pelletpreis wird in Deutschland von einem hohen Holzaufkommen und dessen guter regionaler Verfügbarkeit bestimmt. Er weist daher zuverlässig eine durch Marktmechanismen bestimmte Konstanz auf, die sich alleine im Jahresverlauf leicht bewegt“, sagte DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. Die für fossile Energieträger bestimmenden internationalen Spekulationsfaktoren haben auf den deutschen Pelletmarkt, der sich vollständig auf die Versorgung mit umweltfreundlicher Wärme konzentriert, keinen Einfluss. Pelletheizungen haben sich am Markt in allen Größenklassen bewährt. „Für Hausbesitzer, Immobilienverwaltungen, Kommunen bis hin zum Gewerbe sind Pelletheizungen ein wirksames Mittel, um CO2-neutral Heizkosten einzusparen“, sagte Bentele. Holzpellets sind im Bundesvergleich in Bayern und Baden-Württemberg im September wieder am günstigsten. Bei der Abnahme von sechs Tonnen Qualitätspellets kostet eine Tonne nur 228,92 EUR. In der Mitte Deutschlands zahlen Anlagenbetreiber 235,08 EUR/t. In Nord- und Ostdeutschland kostet eine Tonne Pellets 236,00 EUR, wenn sechs Tonnen abgenommen werden. Der DEPV empfiehlt beim Kauf von losen Pellets und auch bei Sackware auf das Qualitätssiegel ENplus zu achten. ENplus steht für einen hochwertigen Brennstoff, der fachmännisch angeliefert wird. DEPV-Index Hochauflösende Grafiken zur Energiepreisentwicklung in Deutschland sowie die Preise nach Regionen finden Sie hier. |
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